Freitag, 7. Dezember 2018

Bei dir

Gedanken:
Der Herr ist uns nahe, er ist immer an unserer Seite, er geht mit uns, um unsere Freuden und Leiden, unsere Hoffnungen und MĂŒhen zu teilen.
Papst Franziskus

Gebet:
Dein Name wohne in unseren Herzen. Vor dir, du All-Einer, lehre uns tiefsten Respekt und lehre uns, dein Wesen auch in den Menschen neben uns zu sehen.

In jeden Augenblick ist Gott an deiner Seite, ob du dich freust, Angst hast, ob du leidest, anderen hilfst oder fĂŒr sie betest. Er wĂŒnscht sich das du ihn an deinem Leben teilhaben lĂ€sst. Er weiß um alles und lĂ€sst dich, sein geliebtes Kind, nie aus den Augen. Er sieht deine MĂŒhe ihn zu suchen und zu finden und lĂ€sst dich schauen sein ewiges Heil. 

Josua 1,9: „Sei mutig und stark, FĂŒrchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir ĂŒberall, wo du unterwegs bist.


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Hoffnung

Gedanken:
Ein glĂŒckliches Leben ist der Genuss der Gegenwart, das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.
Ambrosius von Mailand, Bischof, Kirchenvater

Gebet:
Wir haben Mut und leben voller Vertrauen, heute, denn du bist bei uns und hilfst uns.

Wir alle genießen es wenn wir glĂŒcklich sind, wir freuen uns wenn uns etwas gelingt oder Gott uns etwas besonderes schenkt. Doch Noch unzĂ€hlig tausendmal mehr werden wir glĂŒcklicher sein im ewigen Leben, wenn wir fĂŒr immer mit Gott vereint sind, das ist die Hoffnung der Zukunft, ganz besonders in Tagen des Leides 

Danke Vater das wir eines Tages bei dir im Himmel unendlich glĂŒcklich sein werden. Amen 

Jesus segne und behĂŒte euch +++


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Du

Gedanken:
FĂŒr Christen ist Gott nicht nur ein höchstes Prinzip, ein absolutes Sein, eine unpersönliche Schicksalsmacht, sondern jemand, zu dem man trotz seiner Unbegreiflichkeit “Du“ sagen kann.
Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg

Gebet:
Herr, deinen Frieden wĂŒnschen wir uns, besonders in den Tagen des Advents. Dann spĂŒren wir besonders, wie weit wir davon entfernt sind. Schenke uns deinen Frieden und gib uns den Mut, uns dafĂŒr einzusetzen.

Gott ist fĂŒr uns Christen der liebende Vater. Zwar ist er der AllmĂ€chtige der ALLES vermag, doch wir dĂŒrfen ihn in Liebe VATER nennen und Du zu ihm sagen. Es wĂ€re auch komisch Gott, unseren Vater zu Sietzen: Vater unser im Himmel, geheiligt werde „IHR“ Name ... 

Danke das du mein persönlicher Vater bist. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Dienstag, 4. Dezember 2018

Fundament

Gedanken:
Adolph Kolping sagte: “Auf dem Glauben ruht das Leben.“ Der Glaube ist Grundlage fĂŒr das Leben, ist existentiell, wesentlich und wichtig. Er ist keine Garnierung, kein kleines Accessoire oder eine Randnotiz, sondern das Fundament, auf dem das Leben aufbaut. Der Glaube hat ihn nicht enger oder rĂŒckstĂ€ndiger gemacht, sondern weltoffener. Er war entscheidend fĂŒr seinen Einsatz fĂŒr die Menschen. Dies setzt sich in unserer Zeit fort: Menschen schauen aufgrund ihres Glaubens auf die konkrete Wirklichkeit und handeln. Menschen finden im Glauben Orientierung und Richtung fĂŒr ihr Leben. Sie setzen Akzente: Mitten in der Welt, mitten unter den Menschen.
Josef Holtkotte, BundesprÀses des Kolpingwerks

Gebet:
Guter Gott, mit Hoffnung und Vertrauen, mit den Suchenden und Fragenden sind wir im Glauben auf dem Weg. Hilf uns, aufmerksam dafĂŒr zu bleiben, dass jeder Mensch eine besondere WĂŒrde hat und ermutige uns zu christlich verantwortlichem Handeln in Kirche und Gesellschaft.
Josef Holtkotte, BundesprÀses des Kolpingwerks

Danken wir Gott fĂŒr das Geschenk des Glaubens, denn der Glaube ist das Fundament der Seele das uns stĂ€rkt, tröstet, trĂ€gt und uns fĂŒr Gottes Liebe öffnet 

Danke Jesus fĂŒr meinen Glauben. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Montag, 3. Dezember 2018

Elend der Erde

Gedanken:
Die Liebe besteht nicht in Worten, sondern in der Kraft der Menschen, die Last der Erde zu tragen, ihr Elend zu mildern und ihren Jammer zu beheben.
Johann Heinrich Pestalozzi, PĂ€dagoge

Gebet:
Lehre uns, in deinem Licht zu gehen, den anderen mit deinen Augen zu sehen, freundlich und barmherzig, und so in Liebe und Geduld ein anderes Leben zu beginnen.

Das Elend dieser Erde zu lindern geht nur durch lieben und opfern. Lieben, indem wir durch die Liebe Gottes Kraft haben fĂŒr uns selbst und dadurch fĂŒr die anderen. Opfern, indem wir alles Leiden und das schlimme der Welt dem Herrn schenken damit er es verwandeln kann. 

Jesus, verwandle das Leiden und Elend der Erde in Segen und Heil. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Sonntag, 2. Dezember 2018

Er kommt

Gedanken:
Das deutsche Wort “wachen“ bedeutet eigentlich: “frisch, munter sein“. Wer wachsam ist, der erlebt jeden Augenblick bewusst, der ist in jedem Augenblick lebendig. Wachen heißt: Aufwachen zur Wirklichkeit, die schlaftrunkenen Augen öffnen, um die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist. Zur Wachsamkeit gehört die Achtsamkeit und die Behutsamkeit. Achtsamkeit bedeutet: auf jeden Augenblick aufmerken, hinhorchen, was Gott mir in den leisen Impulsen meines Herzens zuflĂŒstern möchte. Und Behutsamkeit meint: schĂŒtzend das Leben bedecken, das sich leise in mir regt. Gehe behutsam um mit allem, was du in die Hand nimmst. Jetzt im Augenblick kommt Jesus zu dir. Und wenn er kommt, dann wird dein Leben heil und ganz, dann kommst du zu dir selbst, dann kommst du zum Leben.
P. Anselm GrĂŒn OSB

Gebet:
Dich als den anderen König erwarten wir, den, der Gerechtigkeit bringt, der uns aufbaut und ermutigt, der diese Welt zu einem Ende fĂŒhrt, dass Vollendung und Anfang ist. Bleibe bei uns.

Jesus kommt schon heute: in dein Herz. Sind wir wachsam wenn Jesus behutsam an unser Herz klopft und bewahren wir es in der Liebe 

Jesus, danke das du schon heute kommst, wenn auch nur unsichtbar in mein Herz. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Samstag, 1. Dezember 2018

FrĂŒhling

Gedanken:
Im Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein FrĂŒhlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lĂ€chelnder Morgen.
Khalil Gibran, Dichter

Gebet:
Lass es hell werden in uns Menschen, so hell, dass wir andere nicht mehr ausgrenzen mĂŒssen. ZĂŒnde ein Feuer in uns an, das WĂ€rme ausstrahlt, die nicht nur fĂŒr das eigene Leben reicht. Lass das Leben in uns pulsieren, sodass es nicht nur in uns selbst Bewegung gibt, sondern wir miteinander Neues gestalten.

Hinter dem Schleier der Nacht wartet bereits die Sonne und der Regenbogen, nach jeder Nacht kommt ein neuer Morgen. Nach jedem Winter kommt der FrĂŒhling, der schon mit Blumen wartet auch wenn es in deinem Herzen noch bitterkalt ist. Im Grunde des Herzens blĂŒht schon die herrlichste Blume der Liebe (Jesus) die das Eis in deinem Herzen schmelzen lĂ€sst   

Danke Jesus, das du mich mit deiner Liebe nie alleine lĂ€sst sondern mir immer einen neuen Anfang schenkst. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++