Freitag, 3. August 2018

Hl Schrift

Gedanken:
Die Heilige Schrift ist ein Spiegel der Seele. Wer in ihr liest, der weiß erst, was Leben heißt, wer sie versteht, dem erwĂ€chst die Frucht dieses VerstĂ€ndnisses.
Peter Abaelard, Philosoph

Gebet:
Lass mich jeden Tag meine Worte an ­deiner Rechtlichkeit messen; jeden Tag lass mich ­deine MĂ€ĂŸigung zeigen, o Gott. Lass mich jeden Tag meine Worte an deiner Weisheit messen; jeden Tag, jede Nacht lass mich im Frieden leben mit dir
Aus Irland

Wer Gottes Wort, die heilige Schrift liest, der wird erfĂŒllt von Liebe und Frieden. Diese Worte sind Nahrung fĂŒr Herz und Seele und wir strahlen es von innen heraus aus denn wir sind im Frieden. Die Bibel verstehen, das ist nicht immer leicht doch wĂ€chst das VerstĂ€ndnis der hl Schrift je öfter wir es lesen. Bete vorher zum hl Geist, er wird dich fĂŒhren. 

Vater, Lehre mich dein Wort zu verstehen. Amen


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Donnerstag, 2. August 2018

Irrlehren

Gedanken:
Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs – nicht der Philosophen und Gelehrten! Gott Jesu Christi. Man findet und bewahrt ihn nur auf den Wegen, die im Evangelium gelehrt werden.
Blaise Pascal, Religionsphilosoph, Naturwissenschaftler

Gebet:
Herr, wenn du nicht auf meine Seele achtest, ist es vergeblich, dass ein anderer sich um sie sorgt. Mein Gott, sei mein BeschĂŒtzer, sei mir ein Zufluchtsort; rette mich.
Franz von Sales, OrdensgrĂŒnder

Heutzutage gibt es so viele falsche Propheten oder Sekten die die Zeit oder sonstige SchauermĂ€rchen fĂŒr die Zukunft vorhersagen meinen zu mĂŒssen. Gott selbst sagt: wenn es sich mit dem deckt was in der Bibel steht dann ist es richtig alles andere ist falsch. Mt 7,15-16: „HĂŒtet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! An ihren FrĂŒchten sollt ihr sie erkennen.“

Komm hl Geist und erfĂŒlle mein Herz mit der Unterscheidungsgabe. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Mittwoch, 1. August 2018

Schatz

Aus dem hl. Ev. Nach Matth. 13; 44:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war 

Gebet:
Du hast mich so gewollt, wie ich bin. Schenke mir, dass ich all das bewahren kann, was du mir anvertraut hast, dass ich mich jeden Tag neu daran erfreue.

Den Acker können wir mit unserem Herzen vergleichen. In unserem Herzen ist der grĂ¶ĂŸte Schatz vergraben den wir haben können, JESUS. Einmal ihn und seine unwahrscheinliche Liebe gefunden, gibt man IHN nie wieder her, denn es ist der Himmel auf Erden wenn man seine große Liebe spĂŒren darf. 

Jesus, du bist der Schatz meines Lebens, nie wieder gebe ich dich her. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Dienstag, 31. Juli 2018

Vertrauen

Gedanken:
Vertrauen zu Gott bringt Rat vom Himmel, der so sanft niedertaut, wie der Regen aus den Wolken.
Antonio Pérez y Maxo, span. Erzbischof

Gebet:
Morgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang. FrĂŒhlied der Amsel, Schöpferlob klingt. Dank fĂŒr die Lieder, Dank fĂŒr den Morgen, Dank fĂŒr das Wort, dem beides entspringt.
JĂŒrgen Henkys

Ohne Vertrauen kann Gott nichts fĂŒr uns nichts tun. Vertrauen, glaube und Liebe ist das wichtigste in einer Beziehung mit Gott. Vertrauen wir darauf das Gott nur das beste fĂŒr uns will und uns an seine Hand nimmt auch wenn wir andere PlĂ€ne haben als ER. Vertrauen wir wie ein kleines Kind. Vertrauen bringt Rat, Segen und StĂ€rke. 

Vater, dir will ich ganz und gar vertrauen. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Montag, 30. Juli 2018

Geschenk des Glaubens

Gedanken:
Es ist der Glaube, der den Menschen rettet, indem er ihn in seiner tiefen Beziehung zu Gott, zu sich selbst und zu den anderen wiederherstellt; und der Glaube kommt in der Dankbarkeit zum Ausdruck.
Papst Benedikt XVI.

Gebet:
Herr, du weißt, dass ich nichts zu geben habe als das, was du mir selbst gegeben hast.
Nach Katharina von Siena, Kirchenlehrerin

„Geh, dein GLAUBE hat dir geholfen.“ Der Glaube ist etwas was Gott uns schenkt und die Beziehung zu ihm erst möglich macht. Ohne Glaube an Gott könnten wir auch seine Liebe nicht spĂŒren bzw wahrnehmen, wir wĂŒrden versuchen alles selbst zu machen, auch das fĂŒr was was uns gar nicht möglich ist, Jesus gab uns z.B. hier einige Heilungsbeweise. Danken wir Gott fĂŒr das Geschenk das wir glauben dĂŒrfen. 

Danke Vater, das du mir das große Geschenk des Glaubens gegeben hast. Bewahre ihn tief in meinem Herzen damit nichts davon verlorengeht. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Sonntag, 29. Juli 2018

Vermehrung

Gedanken:
Eine alltĂ€gliche Frage ist es, die Jesus seinen Freunden stellt. Tausende von MĂ€nnern, Frauen und Kindern umringen ihn seit Stunden, um ihm zuzuhören. Nun sind sie hungrig. Wie viele Brote habt ihr? Wir kennen die Geschichte von der Brotvermehrung gut, sie ist einer der grundlegenden Texte des Christentums. Eine einfache Frage bringt die Menschen aus ihrem gewohnten Trott und zwingt zum Handeln. Wie viele Brote habt ihr? – Eine alltĂ€gliche Frage mit so vielen Facetten: Weißt du, wie viel du hast? Kennst du deine FĂ€higkeiten? Ahnst du, wie viel sich daraus machen lĂ€sst? Hast du es je ausprobiert? Sind der Hunger nach Gerechtigkeit und der Durst nach SolidaritĂ€t lebendig in dir? VerĂ€nderung beginnt mit einer Frage.
Dr. Claudia Kolletzki, MISEREOR

Gebet:
Einfache Fragen lehren uns aufbrechen, teilen, neu beginnen. Tritt uns in den Weg mit deinen Fragen, die schlicht sind und uns in Bewegung bringen.

Wie viele Brote habt ihr, geben auch wir Jesus alles was wir haben damit es zum Segen wird. Schenken wir IHM das woran wir hĂ€ngen und wir kommen das tausendfache zurĂŒck. 

Danke Jesus das deine GroßzĂŒgigkeit kein Ende hat. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Samstag, 28. Juli 2018

Aus dem heutigen EV.

Aus dem hl. Evangelium nach Matth. 13 : Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesĂ€t? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. 

Gebet:
Wir bitten dich fĂŒr alle, die deine Hilfe brauchen. Rette sie aus der Hand derer, die sie bedrohen, gib ihnen einen guten Weg, lass sie nicht allein.

Der Acker ist vergleichbar mit unserm Herzen. Gott legt den guten Samen in unser Herz was uns Frieden und Freude schenkt, doch der Feind (die SĂŒnde), kommt und lĂ€sst „Unkraut“ wachsen und nimmt uns den Frieden. Im Sakrament der hl. Beichte reißt es Jesus wieder raus und das gute kann weiter gedeihen. 

Vater, schĂŒtze mein Herz vor allen Gefahren damit das gute in mir immer weiter wĂ€chst. Amen 

Jesus segne und behĂŒte euch +++