Sonntag, 25. September 2016

Gedanken, Impuls und Gebet

Gedanken:
Augenblicke vergehen und sie verweisen zugleich in eine unendliche Zukunft. Der Alltag reißt in der Verklärung auf und macht den Blick frei für jene unendliche Sehnsucht und Hoffnung, die in uns Menschen wohnt.
Dr. Thomas Dietrich, Pfarrer

Gebet:
Du fragst, für wen wir dich halten. Und in der Stille entdecken wir neu, wer du für uns geworden bist, Herr: eine Lupe für Gott, ein Bruder und Freund, ein Bewegender, der uns den Weg weiß. Wir bekennen: Messias.

🙏🙏🙏

Die Hoffnung und die unendliche Sehnsucht nach ewigem Frieden , Liebe, Freude, wärme, geborgenheit die in unseren Herzen wohnt ist die Hoffnung und die Sehnsucht eines Tages bei unserem Erlöser zu sein. Im stress des Alltags dürfen wir unseren Blick immer wieder zum Himmel erheben. Wenn wir das tun so können wir gerade schwere Momente durch diese Hoffnung und Sehnsucht das dunkel "aufreissen" ( klären / licht sehen) und können so im Hinblick auf diese Hoffnung alles besser tragen . Ebenso vergeht jeder noch so  schöne Augenblick im Flug, doch ist kein Augenblick hier auf Erden schöner als in der Ewigkeit , in der jeder Augenblick unendlich mal schöner ist

Jesus , bewahre die Hoffnung und die Sehnsucht in unseren Herzen, die uns in allen Situationen des Lebens auf die Ewigkeit schauen lassen. Amen.

Jesus segne und schütze euch +++

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