Johannes 3, 8:
âDer Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weiĂt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren istâ
Gebet:
Herr, hilf uns, wahren Reichtum nicht im Haben zu sehen, das uns oft hartherzig und blind fĂŒr andere werden lĂ€sst, sondern in der Freigebigkeit und im Teilen.
Martin Ramb
Wie wir den Wind nicht sehen aber spĂŒren können, so können wir SEINEN Heiligen Geist nicht sehen, aber in unserem Herzen spĂŒren. ER bringt frischen âWindâ in unser Leben, lassen wir SEINEN Geist in uns wirken. ER kann und macht unser Leben neu, lassen wir es zu. âKomm Schöpfer Geist kehr bei uns ein, Besuch das Herz der Kinder dein!â
Komm hl. Geist, Amen
Jesus segne und schĂŒtze euch +++
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