Markus 3, 27:
„Es kann aber auch keiner in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern“
Gebet:
Wo die Furcht des Herrn ist, das Haus zu bewachen, da kann der Feind keinen Ort zum Eindringen finden.
Franz von Assisi, OrdensgrĂĽnder
Wie der Dieb ins Haus eindringt und erst am Hausherrn vorbei muss so kann der böse Feind nicht in unser Herz ohne an Jesus vorbei zu kommen, wenn er uns versucht die Gnade zu rauben. Doch ER, der größer ist als der Feind, gibt uns durch SEINE Liebe wieder alles zurück, wenn wir um Vergebung bitten für das was wir dem Feind (durch unsere Sünden) rauben liessen und Einlass gewährten. Geben wir acht denn: „Der Teufel ist ein perverser Meister, der oft das Falsche mit dem Wahren vermischt, um das Zeugnis des Betrugs mit dem Anschein der Wahrheit zu vertuschen” Hl. Beda der Ehrwürdige
Jesus, stelle eine Wache vor meinem Herzen damit der Feind keinen Zutritt hat, Amen
Jesus segne und schĂĽtze euch +++
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