Matthäus 15, 25-27:
„Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen“
Gebet:
Guter Gott, manchmal bleibt nur wenig übrig, aus dem wir Hoffnung schöpfen dürfen. Sei du unser Quell der Hoffnung und Freude. Sei unser Licht in dunklen Zeiten.
MPo
Der tiefe Glaube und Demut der Frau berührt SEIN Herz, sie glaubt das allein SEIN Wort, ein „Brotkrume“ SEINER Macht ausreicht um ihre Tochter gesund zu machen. Sind auch wir der kleine „demütige Hund“ der nach einen „Brotkrumen schnappt“, der nicht einfach wegrennt sondern beharrlich betet und schreit: „Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir“
Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir, Amen
Jesus segne und schütze euch +++

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