Mittwoch, 13. Juni 2018

Lebensgeschichte

Gedanken:
Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.
Hans Christian Andersen, dän. Dichter

Gebet:
Du liebst uns, Vater, so gib auch uns die Kraft zu lieben. Du nimmst uns an, Bruder, so gib auch uns die Kraft anzunehmen. Du machst uns frei und begeisterst für ein anderes Leben, Tröster, so fülle auch uns mit neuer Freude für ein Leben, das uns und dem Menschen neben uns guttut.

Jeder von uns hat seit Empfängnis an schon seine Lebensgeschichte. Wenn man am Ende zurück schaut wird man erkennen das man NIE alleine war. Sogar alle Schicksalsschläge hatten ihren Sinn und alles in unserem Leben dient unserem Heil im Heilsplan Gottes, der seine Liebe in unserem Leben offenbart und alles zum besten führt. 

Danke Vater das du alles in meinem Leben zum guten führst auch wenn ich es oft nicht erkenne. Amen 


Jesus segne und schütze euch +++

Dienstag, 12. Juni 2018

Wasser

Gedanken:
Das Wort Gottes ist wie der Regen, der die Erde tränkt. Es bewirkt, was Gott will. Es erreicht, wozu Gott es aussendet. (vgl. Jes 55,10–11).
Dr. Alois Schwarz, Bischof von Gurk-Klagenfurt

Gebet:
Das Leben ist ein Pilgern zu dir hin. Lass uns nicht stehen bleiben Gott, führe uns einen guten Weg und lass uns das Ziel nicht aus dem Blick verlieren.

So wie die Erde Regen braucht um zu trinken und zu überleben, so brauchen die Menschen Gottes Wort. Ohne Gottes Wort würden wir verdursten in dieser kalten Welt, Gottes Wort ist es das aufrichtet, führt, stärkt und tröstet. Tragen wir Gottes Wort in die Welt, um unseren Mitmenschen lebendiges Wasser zu bringen, bevor sie verdursten. 

Danke Vater das du meinen Durst mit deinem Wort stillst. Amen 


Jesus segne und behüte euch +++

Montag, 11. Juni 2018

Frieden

Aus dem hl. Evangelium 
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. 
 Mt 5,9

Gebet:
Wie sollen wir in dieser friedlosen Welt noch auf Frieden hoffen, Herr? So oft sind wir gescheitert, im Kleinen, im Großen. Und doch: Hilf uns aufzustehen, neu zu beginnen, dem Frieden trotz allem zu trauen.

Wegen purer Esoterik des heutigen Gedankens  gebe ich meinen Senf heute zu einer Stelle aus dem ev. 

Fast überall auf der Welt herrscht Hass, böse Wörter und Streit, ob in den Familien, Nachbarn, Freunden oder Krieg. Oft sind Verletzungen gerade unter den nächsten Menschen so massiv das es sehr schwer ist zu vergeben und dem anderen die Hand zum Frieden zu reichen. Frieden kann man nicht wie einen Lichtschalter anknipsen sondern Frieden muss von Herzen kommen und gewollt sein. „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden wie die Welt ihn gibt gebe ich euch, euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.“ joh. 14, 27. Nehmen  wir Jesus Geschenk an damit wir Frieden im Herzen haben und ihn weitergeben können. 

Jesus, schenk mir deinen Frieden der alles weltliche übersteigt. Amen 


Jesus segne euch und schenke euch den Frieden +++

Sonntag, 10. Juni 2018

Nachtrag

Nachtrag: es heißt in den Gedanken Erstgeborener und Halbbrüder. Ich suche diese jedoch nicht selbst aus doch werde ich künftig einfach ein Zitat aus dem Evangelium nehmen wenn mir etwas auffällt.

Maria ist die Jungfrau und Josef und Maria und josef lebten enthaltsam. JESUS „Marias ERSTGEBORENER" ist hier also falsch dargestellt.
Die Modernisten behaupten schon lange, dass die Brüder Jesu, die mehrfach genannt werden, auch beim Pfingstgebet in der Apg, leibliche Brüder gewesen seien.
In Wirklichkeit waren es Cousins Cousinen und noch weiter entfernt Verwandte. Im Orient war für diese diese Ausdrucksweise üblich.

Bitte verzeiht mir diese Unachtsamkeit und beten wir für diese Person um Erkenntnis

Familie

Gedanken:
Das war deutlich! Geht man so mit seiner leiblichen Familie um? Ja, auch Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, kannte Familie. Maria, seine Mutter, lebte jedenfalls noch. Und (Halb-)Schwestern wohnten zur fraglichen Zeit in Nazaret. (Halb-)Brüder wiederum hatte Marias Erstgeborener angeblich mehrere (Mk 6,1–4; 1 Kor 9,5): Jakobus “der Gerechte“ wird später die Jerusalemer Urgemeinde leiten (Gal 1,19); ihm wird wie seinem Bruder Judas ein Brief des ntl. Kanons zugeschrieben. – Zuvor freilich war das familiäre Binnenverhältnis weniger harmonisch: Die vom charismatischen Wirken Jesu sowie offiziellen Reaktionen (V. 30) alarmierte Familie versucht, seiner habhaft zu werden (V. 21)! Jesus zeigt sich unbeeindruckt, seiner Sendung bewusst: Nicht um öffentliche Anerkennung ringt er; ihn fesseln keine herkömmlichen Bande (Joh 7,1–10)! Der Wille seines Vaters treibt ihn an, ihn legt er aus, auf ihn verpflichtet er seine geistliche Familie! Diese sitzt im Kreis um Jesus (V. 32); sie folgt ihm nach. Jene, die leibliche Familie, bleibt draußen stehen (V. 31). Noch! Sie wird sich bald eines Besseren besinnen … Wir sollten es gleichfalls tun…
Prof. Dr. Gerda Riedl

Gebet:
Herr Jesus, du hast deinen und unseren Vater liebevoll “Abba“ genannt. Deine Mutter und deine Geschwister hast du für dich gewinnen können. Jeden von uns hast du beim Namen gerufen, damit wir mit dir und in deiner Gemeinschaft leben. Hilf uns, den Willen des Vaters zu tun, wie du es gewollt hast. – Maria, Mutter Gottes, unser aller Mutter, bitt’ für uns!
Prof. Dr. Gerda Riedl

Danken wir Jesus, das auch wir seine Familie sind. Wir sind Kinder des Vaters und wenn wir uns an die Worte des Vaters halten und seinen Willen tun sind wir für Jesus Bruder, Schwester und Mutter 

Danke Jesus das ich zu deiner Familie gehöre. Amen 


Jesus segne und behüte euch +++

Samstag, 9. Juni 2018

Glaube

Gedanken:
Wir pflegen in unserem Glauben auch die Erinnerung an früher, an die biblische Zeit und die ganze Geschichte seither. Wir pflegen noch mehr in unserem Glauben die Gegenwart, das Heute: Jetzt erfüllt es sich.
Anton Seeberger, Pfarrer

Gebet:
Wir bitten, Herr Jesus Christus, dass unsere Worte, die wir aus deiner Kraft und Vollmacht reden, durch unsere Werke und Taten bekräftigt werden; auf dass wir endlich vollendet seien in allen Worten und Werken, weil du mit uns wirkst. Denn dir gebührt der Ruhm für alle Worte und alle Werke.
Theophylactus von Smyrna

Ohne die Bibel wüssten wir nichts von Gott. Die Bibel lehrt uns den Glauben an Gott, an seine fantastische Schöpfung, an Jesus. Jesus lebte uns vor wie wir leben sollen und danach sollen wir leben bis zum heutigen Tag und bis sich das Schriftwort erfüllt: wenn Jesus wieder kommt in Herrlichkeit, doch ist Glaube auch ein Geschenk von Gott, da Gott uns die Freiheit geschenkt hat. 

Danke Vater, das du uns alles gelehrt hast und dich uns offenbart hast damit wir glauben und lieben können. Amen 


Jesus segne und schütze euch +++

Freitag, 8. Juni 2018

Herz Jesu

Gedanken:
Wir kennen alle Herz-Jesu-Bilder mit einer Flamme im Strahlenkranz. Der emotionale Kern der Offenbarung an Margaretha Maria Alacoque ist die verschmähte Liebe, die durch Steigerung ihrer Liebe die “Kälte und Verachtung“ der anderen sühnen und dafür Genugtuung leisten will. Es ist das Bild des brennenden Feuers, des Glutofens. “Am Anfang standen nicht die Kälte und die Finsternis; am Anfang stand das Feuer“ (Teilhard de Chardin). Das Herz Jesu stellt uns das Feuer der göttlichen Liebe vor Augen: Gott befreit die Menschen vom egozentrischen Blick auf sich und von der Angst, sich ständig selbst behaupten zu müssen.
Dr. Manfred Scheuer, Bischof von Linz

Gebet:
Heute öffne ich mein Herz weit. Komm, Vater, wohne in mir, führe mich zum Vertrauen in das, was du mir gibst.

Das Herz Jesu lässt das Eis und die Kälte in den Herzen der Menschen schmelzen und ist für ALLE und JEDEN geöffnet. Das Feuer der göttlichen Liebe heilt verwundete Herzen und gibt uns die Liebe die wir weiter geben können. Weihen wir uns dem göttlichen Herzen, damit wir geborgen und behütet sind. 

Geliebtes göttliches Herz, dir weihe ich mich dir ganz und gar, um in den Strahlen deiner Liebe zu leben. Amen 

Jesus segne und behüte euch +++




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