Montag, 10. Dezember 2018

Tanzen

Gedanken:
Wenn Gott kÀme, kehrten Menschen um, fÀnden ihre Heimat, tragende Freude. Wenn Gott kÀme, Ànderte sich das Leben von Grund auf. Wenn Gott kommt, werden wir anfangen zu tanzen und die Zweifel loslassen.
BR

Gebet:
Du, Gott, bist uns nicht fern. Aus deiner Hand empfangen wir Zukunft. Sie wird nicht nur eine Theorie bleiben, sondern bestimmt unser Leben. Wir gehen nicht verloren. DafĂŒr danken wir dir. 

Wenn Gott in unsere Herzen kommt und uns umarmt herrscht Freude, Zuversicht und Frieden in schwierigen Zeiten, in Trauer und Leid. Öffne dein Herz wenn ER an an deine TĂŒre klopft damit Gott dein klagen in tanzen verwandeln kann. 
Wenn Jesus zurĂŒck kommt wird Frieden sein auf Erden, dies darf unsere Hoffnung sein auf Heil, Erlösung und ewiges Leben. 

Psalm 30,12 - 13: „Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, mein Trauergewand hast du gelöst und mich umgĂŒrtet mit Freude, damit man dir Herrlichkeit singt und nicht verstummt...“ 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Sonntag, 9. Dezember 2018

Stille

Gedanken:
Warum merkt man so wenig vom Heil, das die große Wende bringt? Es liegt an der Umkehr, die fĂŒr diese Gabe nötig ist und zu der Johannes aufruft, genauer an einem MissverstĂ€ndnis. Sie wurde meist so aufgefasst, als ob wir uns noch mehr anstrengen, noch mehr arbeiten und geben mĂŒssten. In Wirklichkeit geht es darum, uns fĂŒr das Feuer des Geistes und sein Wirken zu öffnen. Wir mĂŒssen uns nicht neue Lasten aufladen, eher dĂŒrfen wir sogar die alten loswerden. Wir mĂŒssen uns nicht noch mehr antreiben, vielmehr dĂŒrfen wir uns hinsetzen und schauen, was ist. In der Stille einer wohltuenden Besinnung hat die Gnade Gottes die Chance, in uns etwas zu bewirken. Wenn wir es zulassen, wird es zum Allerwichtigsten und gestaltet unser Inneres um. Wir bereiten dann dem Heil, das Gott schenken will, den Boden und erfahren etwas von seiner Kraft, die anders und stĂ€rker ist als die Strömung der Zeit.
P. Guido Kreppold OFMCap

Gebet:
Was ist es, das du mir gibst? Ich lausche und warte und hoffe auf dich 

Achten wir auf Zeiten der Stille vor allem in der hektischen Adventszeit, damit JESUS uns Ruhe und Heilung schenken kann und wir uns auf die Geburt Jesu vorbereiten können. 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Samstag, 8. Dezember 2018

Vertrauen

Gedanken:
Von Maria kann ich lernen, ganz Auge fĂŒr den mir von Gott zugeschickten “Engel“ zu sein und ganz Ohr fĂŒr das, was er mir sagen will. Dann kann fĂŒr mich jede Begegnung und alles, was mir an Freud und Leid widerfĂ€hrt, eine Einladung zur Begegnung mit ihm werden, ein Anruf, der mich zuweilen auch herausruft aus allem bisher Gewohnten und Bekannten. Dabei bleibe ich von den Fragen nach Sinn und “Warum?“, von Sorgen, Zweifeln und Ängsten nicht verschont. Aber wie Maria darf auch ich auf vielfĂ€ltige Weise immer wieder das Wort des Engels hören und erfahren: “FĂŒrchte dich nicht; denn du hast bei Gott Gnade gefunden“ und “FĂŒr Gott ist nichts unmöglich“. Maria hat sich die VerkĂŒndigung zu Herzen gehen lassen und mit ihrem Ja geantwortet. In diese Herzensgesinnung und Demut Marias, ihren Mut, sich von Gott mit ihrem ganzen Leben in Dienst nehmen zu lassen, will ich immer mehr hineinwachsen.
Sr. M. Annuntiata MĂŒller OCist

Gebet:
Menschen, die du seligpreist, fĂŒgen sich nicht in die ĂŒblichen AnsprĂŒche ein. Sie gehen andere Wege, eigene Wege, deine Wege. Vielleicht sind sie unbequem. Immer aber suchen sie nach dem, was dem Leben dient. Schenke uns Anteil daran

Schenken auch wir wie Maria Gott mutig unser Ja. Auch Maria hat nicht alles verstanden, aber sie bewahrte wie Josef alles in ihrem Herzen und hörte. So sind auch wir eingeladen alles im Herzen zu bewahren und auf Gott und unseren Schutzengel zu hören, denn die Wege Gottes sind vollkommen, auch wenn wir manches nicht verstehen .

Vater, wie Maria will ich lieben, hören und alles in meinem Herzen bewahren auch was ich nicht verstehe. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Freitag, 7. Dezember 2018

Bei dir

Gedanken:
Der Herr ist uns nahe, er ist immer an unserer Seite, er geht mit uns, um unsere Freuden und Leiden, unsere Hoffnungen und MĂŒhen zu teilen.
Papst Franziskus

Gebet:
Dein Name wohne in unseren Herzen. Vor dir, du All-Einer, lehre uns tiefsten Respekt und lehre uns, dein Wesen auch in den Menschen neben uns zu sehen.

In jeden Augenblick ist Gott an deiner Seite, ob du dich freust, Angst hast, ob du leidest, anderen hilfst oder fĂŒr sie betest. Er wĂŒnscht sich das du ihn an deinem Leben teilhaben lĂ€sst. Er weiß um alles und lĂ€sst dich, sein geliebtes Kind, nie aus den Augen. Er sieht deine MĂŒhe ihn zu suchen und zu finden und lĂ€sst dich schauen sein ewiges Heil. 

Josua 1,9: „Sei mutig und stark, FĂŒrchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir ĂŒberall, wo du unterwegs bist.


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Hoffnung

Gedanken:
Ein glĂŒckliches Leben ist der Genuss der Gegenwart, das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.
Ambrosius von Mailand, Bischof, Kirchenvater

Gebet:
Wir haben Mut und leben voller Vertrauen, heute, denn du bist bei uns und hilfst uns.

Wir alle genießen es wenn wir glĂŒcklich sind, wir freuen uns wenn uns etwas gelingt oder Gott uns etwas besonderes schenkt. Doch Noch unzĂ€hlig tausendmal mehr werden wir glĂŒcklicher sein im ewigen Leben, wenn wir fĂŒr immer mit Gott vereint sind, das ist die Hoffnung der Zukunft, ganz besonders in Tagen des Leides 

Danke Vater das wir eines Tages bei dir im Himmel unendlich glĂŒcklich sein werden. Amen 

Jesus segne und behĂŒte euch +++


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Du

Gedanken:
FĂŒr Christen ist Gott nicht nur ein höchstes Prinzip, ein absolutes Sein, eine unpersönliche Schicksalsmacht, sondern jemand, zu dem man trotz seiner Unbegreiflichkeit “Du“ sagen kann.
Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg

Gebet:
Herr, deinen Frieden wĂŒnschen wir uns, besonders in den Tagen des Advents. Dann spĂŒren wir besonders, wie weit wir davon entfernt sind. Schenke uns deinen Frieden und gib uns den Mut, uns dafĂŒr einzusetzen.

Gott ist fĂŒr uns Christen der liebende Vater. Zwar ist er der AllmĂ€chtige der ALLES vermag, doch wir dĂŒrfen ihn in Liebe VATER nennen und Du zu ihm sagen. Es wĂ€re auch komisch Gott, unseren Vater zu Sietzen: Vater unser im Himmel, geheiligt werde „IHR“ Name ... 

Danke das du mein persönlicher Vater bist. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Dienstag, 4. Dezember 2018

Fundament

Gedanken:
Adolph Kolping sagte: “Auf dem Glauben ruht das Leben.“ Der Glaube ist Grundlage fĂŒr das Leben, ist existentiell, wesentlich und wichtig. Er ist keine Garnierung, kein kleines Accessoire oder eine Randnotiz, sondern das Fundament, auf dem das Leben aufbaut. Der Glaube hat ihn nicht enger oder rĂŒckstĂ€ndiger gemacht, sondern weltoffener. Er war entscheidend fĂŒr seinen Einsatz fĂŒr die Menschen. Dies setzt sich in unserer Zeit fort: Menschen schauen aufgrund ihres Glaubens auf die konkrete Wirklichkeit und handeln. Menschen finden im Glauben Orientierung und Richtung fĂŒr ihr Leben. Sie setzen Akzente: Mitten in der Welt, mitten unter den Menschen.
Josef Holtkotte, BundesprÀses des Kolpingwerks

Gebet:
Guter Gott, mit Hoffnung und Vertrauen, mit den Suchenden und Fragenden sind wir im Glauben auf dem Weg. Hilf uns, aufmerksam dafĂŒr zu bleiben, dass jeder Mensch eine besondere WĂŒrde hat und ermutige uns zu christlich verantwortlichem Handeln in Kirche und Gesellschaft.
Josef Holtkotte, BundesprÀses des Kolpingwerks

Danken wir Gott fĂŒr das Geschenk des Glaubens, denn der Glaube ist das Fundament der Seele das uns stĂ€rkt, tröstet, trĂ€gt und uns fĂŒr Gottes Liebe öffnet 

Danke Jesus fĂŒr meinen Glauben. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++