Montag, 3. Dezember 2018

Elend der Erde

Gedanken:
Die Liebe besteht nicht in Worten, sondern in der Kraft der Menschen, die Last der Erde zu tragen, ihr Elend zu mildern und ihren Jammer zu beheben.
Johann Heinrich Pestalozzi, PĂ€dagoge

Gebet:
Lehre uns, in deinem Licht zu gehen, den anderen mit deinen Augen zu sehen, freundlich und barmherzig, und so in Liebe und Geduld ein anderes Leben zu beginnen.

Das Elend dieser Erde zu lindern geht nur durch lieben und opfern. Lieben, indem wir durch die Liebe Gottes Kraft haben fĂŒr uns selbst und dadurch fĂŒr die anderen. Opfern, indem wir alles Leiden und das schlimme der Welt dem Herrn schenken damit er es verwandeln kann. 

Jesus, verwandle das Leiden und Elend der Erde in Segen und Heil. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Sonntag, 2. Dezember 2018

Er kommt

Gedanken:
Das deutsche Wort “wachen“ bedeutet eigentlich: “frisch, munter sein“. Wer wachsam ist, der erlebt jeden Augenblick bewusst, der ist in jedem Augenblick lebendig. Wachen heißt: Aufwachen zur Wirklichkeit, die schlaftrunkenen Augen öffnen, um die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist. Zur Wachsamkeit gehört die Achtsamkeit und die Behutsamkeit. Achtsamkeit bedeutet: auf jeden Augenblick aufmerken, hinhorchen, was Gott mir in den leisen Impulsen meines Herzens zuflĂŒstern möchte. Und Behutsamkeit meint: schĂŒtzend das Leben bedecken, das sich leise in mir regt. Gehe behutsam um mit allem, was du in die Hand nimmst. Jetzt im Augenblick kommt Jesus zu dir. Und wenn er kommt, dann wird dein Leben heil und ganz, dann kommst du zu dir selbst, dann kommst du zum Leben.
P. Anselm GrĂŒn OSB

Gebet:
Dich als den anderen König erwarten wir, den, der Gerechtigkeit bringt, der uns aufbaut und ermutigt, der diese Welt zu einem Ende fĂŒhrt, dass Vollendung und Anfang ist. Bleibe bei uns.

Jesus kommt schon heute: in dein Herz. Sind wir wachsam wenn Jesus behutsam an unser Herz klopft und bewahren wir es in der Liebe 

Jesus, danke das du schon heute kommst, wenn auch nur unsichtbar in mein Herz. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Samstag, 1. Dezember 2018

FrĂŒhling

Gedanken:
Im Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein FrĂŒhlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lĂ€chelnder Morgen.
Khalil Gibran, Dichter

Gebet:
Lass es hell werden in uns Menschen, so hell, dass wir andere nicht mehr ausgrenzen mĂŒssen. ZĂŒnde ein Feuer in uns an, das WĂ€rme ausstrahlt, die nicht nur fĂŒr das eigene Leben reicht. Lass das Leben in uns pulsieren, sodass es nicht nur in uns selbst Bewegung gibt, sondern wir miteinander Neues gestalten.

Hinter dem Schleier der Nacht wartet bereits die Sonne und der Regenbogen, nach jeder Nacht kommt ein neuer Morgen. Nach jedem Winter kommt der FrĂŒhling, der schon mit Blumen wartet auch wenn es in deinem Herzen noch bitterkalt ist. Im Grunde des Herzens blĂŒht schon die herrlichste Blume der Liebe (Jesus) die das Eis in deinem Herzen schmelzen lĂ€sst   

Danke Jesus, das du mich mit deiner Liebe nie alleine lĂ€sst sondern mir immer einen neuen Anfang schenkst. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Freitag, 30. November 2018

Lebendiges Evangelium

Gedanken:
Nichts entspricht dem Evangelium mehr, als auf der einen Seite bei Gott Kraft fĂŒr die eigene Seele zu sammeln, und dann hinzugehen und das Leid der anderen mitzutragen.
Vinzenz von Paul, OrdensgrĂŒnder

Gebet:
Wir brauchen Bewegung in unseren Gedanken und in unseren Worten. Und doch sind wir so oft in Gefahr, uns festzufahren in dem, was wir denken und tun. Schenke uns die wunderbare Gabe, beweglich zu bleiben, aufeinander zugehen zu können, offen zu sein fĂŒr die Menschen, denen wir begegnen.

Jesus trug all unsere Leiden und half anderen. Die Kraft dafĂŒr bekam er vom Vater, im Gebet und durch die unendliche Liebe. Auch wir dĂŒrfen unsere Seele stĂ€rken durch Gebet, das Wort Gottes und der Liebe des Herrn und dann hinzugehen und das Leiden der anderen mitzutragen indem wir fĂŒr sie beten, fĂŒr sie da sind, ihnen zuhören, denn die Liebe und NĂ€chstenliebe ist das lebendige Evangelium 

Jesus, lass mich ein lebendiges Evangelium sein. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++

Donnerstag, 29. November 2018

Name

Gedanken:
Gott selbst schreibt seinen Namen in unsere Zeit und unsere Geschichte ein, um unseren Namen einzuschreiben in das Buch des Lebens.
Dr. Reinhard Lettmann, Bischof von MĂŒnster

Gebet:
Du, Gott, nimmst mich bedingungslos an. Daher darf auch ich mich annehmen mit meinen Fehlern und SchwÀchen, mit meinen Schattenseiten, die ich nicht so gern anschauen möchte.
Nach P. Anselm GrĂŒn OS

1 Tim. 2,4: „Gott will das alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.“ Weil Gott alle Menschen liebt schreibt er in unser Leben seinen Namen durch die Gnade der Erkenntnis und der Gnade ihn zu lieben. Selig die, die SEINEN Namen annehmen, denn ihre Namen sind im Buch des Lebens eingetragen. 

Vater, danke das du alle Menschen in das Buch des Lebens eintragen willst, lass immer mehr Menschen dich und diese Wahrheit erkennen. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Mittwoch, 28. November 2018

Danken

Gedanken:
Wer dankt, der hat eine positive Sicht auf die Dinge, die ihm begegnen, seien sie freudig oder schmerzhaft. Man sollte Gott jeden Tag fĂŒr etwas danken, besonders am Morgen und am Abend.
Markus Bolowich, Pfarrer

Gedanken:
Wer dankt, der hat eine positive Sicht auf die Dinge, die ihm begegnen, seien sie freudig oder schmerzhaft. Man sollte Gott jeden Tag fĂŒr etwas danken, besonders am Morgen und am Abend.
Markus Bolowich, Pfarrer

Wir haben allen Grund zu danken. FĂŒr Jesus, das wir leben, gesund sind, das wir zum Essen haben, ein Dach ĂŒber dem Kopf, ... . Danken wir aber auch fĂŒr alles Leiden das uns zustĂ¶ĂŸt, Jesus selbst litt doch so unendlich mal als wir. Wir dĂŒrfen IHM dieses Leiden dankend schenken so wird ER es verwandeln in Segen und Gnade. 

Danke Vater, fĂŒr alles gute und Danke fĂŒr alles Leid. Amen 


Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Dienstag, 27. November 2018

Baumeister

Gedanken:
Wir mögen nie das Endergebnis zu sehen bekommen, doch das ist der Unterschied zwischen Baumeister und Arbeiter. Wir sind Arbeiter, keine Baumeister. Wir sind Diener, keine Erlöser. Wir sind Propheten einer Zukunft, die nicht uns allein gehört.
Óscar Romero, Erzbischof von El Salvador

Gebet:
Herr, schenke uns Kraft zum Glauben, Beharrlichkeit zur Hoffnung, Mut zur Liebe, Freude an deiner Schöpfung – und immer wieder die Gabe des Heiligen Geistes.
P. Adalbert Ludwig Balling CMM, Schriftsteller

Wir sind die Arbeiter, Jesus der Baumeister. Wir sind kleine Ameisen und Jesus steht ĂŒber uns. Was wir klein beginnen und mĂŒhsam Stein auf Stein bauen, vollendet ER in Liebe und Gnade, auch wenn wir’s manchmal nicht sehen. Wir sind SEINE Diener und ER ist der Chef, der uns einen Lohn zahlt der unvergĂ€nglich und unvergesslich ist 

Danke Jesus das du der beste Chef der Welt bist der mir einen unvergesslichen Lohn zahlt, Liebe, Segen, Gnade, ewiges Leben und noch vieles mehr. Amen 


Jesus segne und behĂŒte euch +++