Sonntag, 10. Dezember 2017

Demut

Gedanken:
Johannes der Täufer war ein Weg-Bereiter. Ein Vor-Läufer für den, „der da kommen sollte“. Ihm wollte er zuarbeiten. Daher sein Aufruf zur Umkehr, zur Wende. Zu einer neuen Weg-Weisung. In der Wüste rief er dazu auf, und am Jordan taufte er jene, die willens waren, neu zu beginnen. Von ihm heißt es: Er aß Heuschrecken und wilden Honig und trug ein härenes Gewand aus Kamelhaaren. Ein Ledergürtel umschlang seine Hüften. Und „die Leute von Jerusalem und Judäa zogen zu ihm hinaus“, bekannten ihre Sünden und ließen sich taufen. - Johannes machte aber auch unmissverständlich klar: Er taufe „nur mit Wasser“. Ein anderer („der aber, der nach mir kommt“) sei stärker als er. Er selber, Johannes, sei es nicht wert, ihm die Schuhriemen zu lösen. Auf ihn, auf den anderen, sollten sie warten, denn der taufe mit „Heiligem Geist und mit Feuer“.
P. Adalbert Ludwig Balling CMM

Gebet:
Du weist mir den Weg, und ich will mich dir öffnen, denn du hast mich geschaffen.
Johannes Chrysostomus, Kirchenlehrer

Bleiben auch wir wie Johannes in der Demut. Die Muttergottes sagte denke immer der andere ist mehr Wert wie du. Dieser Satz soll uns vor der Todsünde; Hochmut und Stolz;  bewahren. Doch am wichtigsten ist Jesus

Jesus, bewahre mich vor Hochmut und Stolz. Amen

Jesus segne und behüte euch +++

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