Sonntag, 10. Mai 2020

Rose

Gedanken:
Glaube, Frömmigkeit, Gottesbeziehung, Gebet - egal wie wir es nennen, also der persönliche Kontakt mit Gott ist keine Belastung, sondern bedeutet Lebensglück, Leben in Fülle. Der polnische Klaviervirtuose Ignaz Josef Paderewski hat das einmal für sein Spezialgebiet so erklärt: ""Wenn ich einen Tag nicht auf dem Klavier übe, dann merke ich es selbst. Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker. Wenn ich drei Tage lang nicht übe, merkt es das Publikum."" Gilt das auch für die Gottesbeziehung? Lebe ich einen Tag ohne Gott, merke ich es selbst; lebe ich zwei Tage ohne Gott, merken es meine Kritiker, lebe ich drei Tage ohne Gott, merken es alle. Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen, sagt Jesus. Wer aber in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht. 
P. Herbert Winklehner OSFS

Gebet:
Du wirst mich nicht versäumen, du weißt die rechte Zeit, wie auch die Wasser schäumen in wilder Mächtigkeit - wenngleich vor Gischt verschwänden das Leben und die Welt: Du hast mich doch in Händen, der alle Himmel hält. 
Nach Gustav Schüler, Schriftsteller

Das Gebet und die Zeit mit Gott ist wie eine Rose. Gießt man sie wächst sie, lässt man sie gehen verwelkt sie. Gießen wir unsere Rose mit der Liebe und dem Gebet zum Herrn.

Jesus, hilf mir das meine Rose nie verblüht sondern mit jedem Gebet schöner wird. Amen 

Jesus segne und schütze euch +++


Keine Kommentare:

Kommentar posten