Sonntag, 12. Mai 2019

Guter Hirte

Gedanken:
Als Schafe und Hirte zueinander gehören: Das ist dichtes Beziehungssein, das alle Tiefen erschlieĂźt. FĂĽr die Schafe bedeutet es, sich wirklich ganz auf den Hirten zu verlassen. Sich selbst zu verlassen, auf den andern hin: Das ist wohl eine der größten Herausforderungen menschlicher Existenz. Alles loszulassen, woran ich mich festhalten, womit ich mich absichern will; nicht selbst bestimmen, sondern mich ganz in die Hand eines andern zu begeben. Das fordert Mut, Entschiedenheit – und eine tiefe Verankerung im Vertrauen auf den, der das GegenĂĽber ist. Allen, die dich auf diese Mutprobe einlassen, gilt Jesu VerheiĂźung: „Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen.“ 
Susanne Ruschmann, Pastoralreferentin

Gebet:
Herr, bringe uns zu dir zurĂĽck. Wir wollen umkehren. Erneure unsere Tage wie zuvor. Gepriesen seist du, Herr, der du die Umkehr liebst. Aus dem jĂĽdischen Achzehnbittengebet

Verlassen auch wir uns auf unseren guten Hirten: Jesus. Joh. 10,11: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin fĂĽr die Schafe.“ Ja, so ist unser Hirte âť¤ď¸Źdanken wir Jesus das er uns fĂĽhrt, trägt und leitet.  

Danke Jesus das du mein guter Hirt bist der mich auf frischer aue und frischem Wasser fĂĽhrt und mir den Weg zeigt und wenn ich nicht mehr kann auf seinen Schultern trägt. Amen 

Jesus segne und behĂĽte euch +++

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