Dienstag, 28. Februar 2017

Hoffnung

Gedanken:
Wir sollen in unseren Unterschieden und in unseren GegensĂ€tzen von der Kraft der Versöhnung und der Liebe sprechen, die unverfĂŒgbar kommt und um die wir nur bitten können - Gott Heiliger Geist. Wir sollen auf dieses Wort vertrauen und Vertrauen wecken auf die Gemeinschaft, die nur Gott stiften und herstellen kann, sollen die Hoffnung darauf nicht aufgeben, sondern wecken, weil wir wissen, dass Gott Tote aufweckt und im Unfrieden und Streit Gemeinschaft stiften kann.
Prof. Dr. Notger Slenczka, Theologe

Gebet:
Du hast mir diesen Tag gegeben, Herr, diese Stunde, und ich teile sie. Ich lebe in deinem Segen. Und ich gebe ihn weiter. Manchmal weiß ich davon nichts, manchmal gebe ich ganz bewusst. Lehre mich dieses Geben, so gut wie ich es kann.

🕊🕊🕊

Bringen wir unseren Mitmenschen die Hoffnung, die Hoffnung und das Vertrauen auf Gott; der die grĂ¶ĂŸten Wunder wirkt wenn wir in seiner Liebe sind und an ihn glauben, die dann auch andere sehen und mit anstecken wird. Bitten wir den hl Geist um die richtigen Worte und um FĂŒhrung von seiner Liebe zu erzĂ€hlen; sowie um Frieden

Komm, hl. Geist, StÀrke unsere Hoffnung und unser Vertrauen in Gott damit wir es weiter tragen können. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Montag, 27. Februar 2017

Wirklichkeit

Gedanken:
Alle Wirklichkeit weist in den Augen dessen, der von Gottes Wort getroffen und aufgeschlossen worden ist, hin auf die Liebe Gottes.
Prof. Dr. Georg Baudler, Theologe

Gebet:
Ich versuche nicht, Herr, deine Tiefe zu durchdringen, weil mein Geist dieser in gar keiner Weise gewachsen ist; aber ein wenig möchte ich deine Wahrheit verstehen, die mein Herz glaubt und liebt.
Anselm von Canterbury OSB, Erzbischof

🕊🕊🕊

Die Wirklichkeit ist nur eines: GOTT LIEBT DICH!!! Wenn du tĂ€glich das Wort Gottes betrachtest; wirst du die Tiefe der Liebe etwas besser verstehen; denn so viele Stellen besagen es: mit ewiger Liebe habe ich DICH geliebt (Jeremia 31;3); ich habe DICH berufen noch bevor ich die Schöpfung geplant habe (Eph. 1, 11-12) weil du mir wertvoll und teuer bist, weil ich DICH LIEBE gebe ich fĂŒr DICH ganze LĂ€nder (Jeremia 43,4).... lass es in dein Herz und bring diese Liebe deinen nĂ€chsten

Danke mein geliebter Vater fĂŒr deine unendlich grosse Liebe zu mir. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch in seiner unfassbaren Liebe +++

Sonntag, 26. Februar 2017

Keine Sorge

Gedanken:
„Macht euch keine Sorgen!“ Dieses fĂŒnfmal wiederholte Wort Jesu im heutigen Sonntagsevangelium ist schon eine Zumutung! Sie war es damals und ist es heute. Damals, wenn wir bedenken, an wen Jesus diese Worte richtet. Bei seiner Predigt am Berg beim See Gennesaret waren die vielen hunderten, tausenden Hörer großteils Menschen, deren Alltag von drĂŒckenden Sorgen belastet waren: Arme, Tagelöhner, die stĂ€ndig in Unsicherheit ĂŒber den nĂ€chsten Tag lebten. Denen sagt Jesus: „Der morgige Tag wird fĂŒr sich selber sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.“ Ja, das stimmt, jeder Tag der meisten seiner damaligen Zuhörer hatte genug an Plagen. Aber dass der morgige Tag fĂŒr sich selber sorgen werde, und dass seine armen Zuhörer auf die Lilien des Feldes schauen sollten und auf die Vögel des Himmels, die nicht sĂ€en und nicht ernten, und dass Gott der Vater ja weiß, was sie, diese Armen, brauchen, das wirkt wie eine große Provokation, wie eine, fast wage ich zu sagen, zynische Vertröstung! Und doch: Wir dĂŒrfen - damals und heute - vertrauensvoll auf den morgigen Tag hoffen.
Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien

Gebet:
Wir bitten: Unser tĂ€gliches Brot gib uns heute. Brot kann nur im Frieden wachsen. Ohne Brot kann es keinen Frieden geben. Nur wenn das Brot gerecht verteilt wird, wird Frieden sein. Brot und Frieden sind gleichermaßen bedroht. Wir wollen einander Mut machen, dass wir dem Frieden und der Gerechtigkeit in der Welt ein StĂŒck nĂ€her kommen. Vater unser, gib uns Frieden.
Friedensbitte der Ev. Kirchengem. Am Fennpfuhl

Wir dĂŒrfen jeden Tag vertrauensvoll in Gottes HĂ€nde legen; unsere sorgen; Nöte, Anliegen, Probleme, WĂŒnsche,... Denn unser himmlischer Vater weiss heute schon was wir morgen brauchen.

Danke Vater; das du fĂŒr uns sorgst und dich bestens um uns kĂŒmmerst. Amen.

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Samstag, 25. Februar 2017

Kinder

Gedanken:
Darauf legt Jesus den Segen: die Kinder, unvernĂŒnftig und impulsiv, in sich selbst zu Hause, bis zur UnertrĂ€glichkeit ehrlich, offen fĂŒr Neues und mit der wunderbaren FĂ€higkeit, zu staunen und zu vergessen.
BR

Gebet:
Komm, Herr, zu allen Kindern dieser Welt. Nimm sie in deine Arme. Die reichen und die armen, die klugen und die dummen, die gĂŒtigen und die geizigen, die StreithĂ€hne und die Friedensstifter. Umarme sie, Herr, und bewahre sie vor allem, was ihr Leben zerstören kann.

Lasset die Kinder zu mir kommen;... denn Ihnen gehört das Himmelreich. - MatthÀus 19, 14. Jesus lÀdt auch uns ein zu ihm zu kommen und uns von ihm in die Arme nehmen zu lassen, denn er fragt nicht ob du brav oder impulsiv bist; er nimmt dich so in die Arme wie du bist, denn wir sind ALLE Kinder, KINDER DES HIMMLISCHEN VATERS!

Danke lieber Vater das ich dein Kind bin trotz meiner SchwÀchen. Amen.

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Freitag, 24. Februar 2017

Hauptgewinn

Gedanken:
Das Losverfahren gibt Gott seine Freiheit und achtet auf seine SouverÀnitÀt sowie sein Recht. Gott selbst wird eine letzte, von menschlichem Einfluss freie Wahl im Sinne einer raschen, einfachen und unparteiischen Entscheidung (vgl. auch Spr 16,33) eingerÀumt. Gott lenkt die ungewissen Lose.
Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz

Gebet:
Manche Entscheidung, Gott, fĂ€llt auf uns und ĂŒberfĂ€llt uns. Lass uns darin deinen Weg erkennen, deinen Segen, deine Liebe.

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Gott gab uns die Freiheit. Gott ruft dich, z.b. Zum Gebet; doch er lĂ€sst dir die freie Auswahl zu diesem Ruf (Hauptgewinn) ja zu sagen oder es als Niete zu zerknĂŒllen und wegzuwerfen. Gott ist ein Recht auf dein Ja. Mit einem JA der Liebe und zum ruf gibst du Gott sein Recht auf den Hauptgewinn : ER selbst

Jesus; lass mich immer dein Hauptgewinn sein. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Donnerstag, 23. Februar 2017

In uns

Gedanken:
Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, verblasst im Vergleich zu dem, was in uns liegt.
Ralph Waldo Emerson, Philosoph und Schriftsteller

Gebet:
Gepriesen bist du, unser Gott, Schöpfer der Welt, fĂŒr Speise und Trank: Durch sie gewĂ€hrst du uns Leben und Freude. Gepriesen bist du in Ewigkeit.
JĂŒdisches TischGebet

🕊🕊🕊

Alle Wunden aus der Vergangenheit werden irgendwann verblassen, Erinnerungen werden zum Teil verdrÀngt oder aufgearbeitet , man denkt nicht mehr dran. Das aber was in uns ist kann nicht verblassen oder ausgelöscht werden, es ist stÀrker und immer gleich stark: Gott und seine unendliche liebe!!

Danke Vater das du Immer bei mir bist. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Mittwoch, 22. Februar 2017

ICH BIN

Gedanken:
Du bist. So ist es. Ich habe erkannt. Ich erkenne. Ich bekenne. Du bist der Sohn. Der des lebendigen Gottes. Du bist, sagt Petrus. Sicher und klar. Als ob es nichts zu fragen gÀbe. Aber in diesem Moment schweigen sie alle. Petrus sagt: Du bist.
BR

Gebet:
Dich, Herr, wĂŒnschen und ersehnen wir an unserer Seite. Damit ist dein Wort ganz bei uns. So rufen wir: Komm, Heiliger Geist, und wirke in uns allen, lass uns das Reich Gottes erkennen und die Worte des Vaters und des Sohnes hören.
Papst Benedikt XVI.

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Ich bekenne du bist der Sohn Gottes. Petrus war sich dessen sicher bewusst. Und so sollten auch wir drĂŒber nachdenken und es uns bewusst machen das GOTT es selbst ist der in und durch Jesus, seinen Sohn, also sein eigen Fleisch und Blut, der zu uns spricht und uns retten und helfen möchte, ER , und der selbst von sich in Mose 3, 14 sagt: Da antwortete Gott dem Mose: ICH BIN der «ICH-BIN-da».

Jesus, lass uns erkennen das DU wahrlich der Sohn Gottes bist

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Dienstag, 21. Februar 2017

Vertrauen

Gedanken:
Nicht die Bitte, sondern das Vertrauen prĂ€gt das Gebet. Gott hat es verheißen: Was unrecht ist, wird begradigt werden, und jeder soll Gott erkennen können, und das Recht, das er den UnterdrĂŒckten schafft.
Thomas Hegner, Pfarrer

Gebet:
Segne uns damit wir ein Segen sind und mit zĂ€rtlichen HĂ€nden und einem hörenden Herzen mit offenen Augen und mutigen Schritten dem Frieden den Weg bereiten segne uns dass wir einander segnen und stĂ€rken und hoffen lehren wider alle Hoffnung weil du unserem Hoffen FlĂŒgel schenkst. [...]
Katja SĂŒĂŸ

Wenn Gott nicht immer alle bitten sofort erhört dann  liegt es daran das er prĂŒft oder etwas viel schöneres fĂŒr DICH oder denjenigen bereits in seinen HĂ€nden hĂ€lt. Darauf dĂŒrfen wir ganz fest vertrauen. Und so soll das Gebet sein: wir sollen das Vertrauen wie ein kind haben und so dĂŒrfen wir auch sicher sein das KEIN Gebet verloren geht sondern in Segen verwandelt wird.

Vater, lass mich stets drauf vertrauen das deine Liebe grĂ¶ĂŸer ist als unsere WĂŒnsche und Anliegen und du nur das beste fĂŒr mich willst. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Montag, 20. Februar 2017

Himmel

Gedanken:
So sehr der Geist uns eröffnet, „was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist“ - diese geheime Wirklichkeit hinter der sichtbaren Wirklichkeit ist doch die Liebe Gottes, die alle Welt erlösen und beleben will.
Prof. Dr. Dorothea Wendebourg, Theologin

Gebet:
Liebe, lass uns eingehen in Deine Liebe und lieben ohne Macht und Gewalt.
P. Dr. Anton Rotzetter OFMCap, Autor

Ich persönlich freue mich schon riesig auf das was mich eines Tages im Himmel erwarten wird. Denn ich weiss das es unendlich schön wird. Das zu sehen ist aber hier auf Erden noch ein Geheimnis der Liebe Gottes. Die Liebe Gottes nimmt jedes getragene Leid , guten Werke und Gebete an und verwandelt sie im Himmel in ein Paradies der Schönheit, des Friedens, der puren Freude und der Liebe. Und aus dem still getragenen Leid, ersteht die grosse Liebe!!!

Danke Papa, das du im Himmel fĂŒr uns ein Paradies bereitest das schöner ist als wir es uns je erhoffen und vorstellen können. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Sonntag, 19. Februar 2017

Feindesliebe

Gedanken:
Jesus verlangt nicht nur, dass wir auf Vergeltung verzichten und den Feind verschonen, sondern er fordert uns auf: „Liebt eure Feinde und betet fĂŒr die, die euch verfolgen!“ (Mt 5,44). Das ist gegen jede Selbstliebe und eine absolute Überforderung der NĂ€chstenliebe. Feindesliebe ist nur möglich als Gottesliebe. Das Gebot der Feindesliebe geht deswegen auch so weiter: „... , damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lĂ€sst seine Sonne aufgehen ĂŒber Bösen und Guten und er lĂ€sst regnen ĂŒber Gerechte und Ungerechte“ (Mt 5,45). Feindesliebe geht nur zur Ehre Gottes. Wer sich dem Selbstverwirklichungswahn widersetzt und Gott Gott sein lĂ€sst, der kommt dabei nicht zu kurz. Im Gegenteil: Der Himmel ist deswegen der Himmel, weil Gott im Zentrum ist und die Erlösten ihm diesen Platz einrĂ€umen. Dies beschreibt der Seher Johannes in seiner Offenbarung: „Seht, das Zelt Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein. Und er, Gott, wird bei ihnen sein“ (Off 21,3).
Dr. Ulrich Neymeyr, Bischof von Erfurt

Gebet:
Lehre uns, o Herr, zu vergeben und uns vergeben zu lassen, dass wir miteinander und mit dir in Frieden leben. Darum bitten wir um Christi willen.
Aus dem VersöhnungsGebet von Coventry

Geben wir Gott unseren Hass, Zorn oder Rachsucht ab. Damit wir unsere Feinde lieben können mĂŒssen wir zuerst mal ihnen mit Hilfe und im Namen von Jesus vergeben und ihn dann Gott in seine HĂ€nde ĂŒbergeben. So werden wir die Kraft bekommen auch unsere Feinde zu lieben. 

Jesus schenke mir bitte immer die Kraft meine Feinde zu lieben, zu danken und zu segnen. Amen 

Seid gesegnet und behĂŒtet +++

Samstag, 18. Februar 2017

Worte

Gedanken:
FrĂŒchte der Lippen sind Worte der Liebe, die den anderen berĂŒhren, die ihn zum Leben erwecken, Worte der Ermutigung, die ihn aufrichten, Worte des Lebens, Worte des Trostes, Worte, die in die Freiheit fĂŒhren.
Friedrich-Wilhelm HĂŒnerbein, Domprediger i.?R.

Gebet:
Mein Gott, fĂŒr das andere Licht, das du meiner Seele gegeben hast: Dank. FĂŒr die Ruhe, die du meiner Seele gegeben hast: Dank. Und noch bevor es Tag wird, werde ich von neuem malen: Bilder fĂŒr dich von Erde und Himmel.
Marc Chagall, Maler

🕊🕊🕊

SprĂŒche 21, 23: "Wer seinen Mund und seine Zunge behĂŒtet, der behĂŒtet sein Leben vor Drangsal."  Worte; falsch gewĂ€hlt, können sie auch einen sehr tief ins Herz und Seele treffen. Worte der Liebe hingegen sind Worte die das Herz und die Seele umarmen und nicht zerstören. Denkt an 3 Wörter die Gott; DEIN Vater im Himmel, zu dir spricht: ICH LIEBE DICH !

Vater; stelle eine Wache vor meinen Mund, damit ich nur noch Worte der Liebe sage. Amen.

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Freitag, 17. Februar 2017

Demut

Gedanken:
Alle Höhen sollen sich senken in die Tiefe. Alle Tiefen aufsteigen zur Höhe. Alle Weiten sich sammeln an einem Ort. Alle Orte aufbrechen in die Weite und singen von Frieden und erfĂŒlltem Leben.
P. Dr. Anton Rotzetter OFMCap, Autor

Gebet:
Alles, was uns begegnet, Frohes und Trauriges, Leichtes und MĂŒhevolles, alles, was uns begegnet, Gott, lass singen von dem Leben, das sich erfĂŒllt und uns auf seinen Weg des Lebens locken.

🕊🕊🕊

Alle Höhen... Wir sollen vor Gott demĂŒtig sein, uns klein machen, alle Tiefen... unsere Demut soll Gott loben und Preisen, sie soll nach oben in den Himmel steigen. Alle Weiten... Der eine Ort ist der Himmel wo unsere Seele sich mit den Chören der Engel und Heiligen sich im Lobpreis vereint. Das erfĂŒllte leben ist dann das ewige Leben.

Gross sein lÀsst meine Seele den Herrn; denn er ist mein Retter. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Donnerstag, 16. Februar 2017

Aufwecken

Gedanken: Wo trĂ€umst Du tief in mir, Regenbogenland, auf das ich Dich zĂ€rtlich aufwecke, um staunen zu dĂŒrfen wieder und wieder? A.?J. 2001

Gebet: Schenke mir, Gott, fĂŒr jeden Sturm einen Regenbogen, fĂŒr jede TrĂ€ne ein Lachen, fĂŒr jede Sorge eine Aussicht, fĂŒr jedes Problem, das das Leben schickt, einen Freund, es zu teilen, fĂŒr jeden Seufzer ein schönes Lied und eine Antwort auf jedes Gebet. Nach einem altirischen Segen

🕊🕊🕊

Das "Regenbogenland" dĂŒrfen wir als unser Herz betrachten und es immer wieder aufwecken um die Gnade der Liebe erkennen zu können und Gottes wunderbare Liebe und Schöpfung mit dem Herzen bestaunen zu können, immer wieder neu, denn unser Herz trĂ€umt oft in der Hektik des Alltags nach einer kleinen Anbetung.

Vater; lass mich allzeit deine wundervolle Schöpfung bestaunen. Amen

Seid gesegnet und behĂŒtet +++

Mittwoch, 15. Februar 2017

Freiheit

Gedanken:
Noch kein Land in Sicht, aber Noach streckte die HĂ€nde aus und sandte den Raben hinaus ins Ungewisse. Und der Rabe flog hin und her ins Ungewisse. Die RĂŒckkehr stand ihm frei, die Zukunft war offen. Und der Rabe flog.
BR

Gebet:
Lass jedes Hindernis, Gott, weichen vor uns und hinter uns. Birg uns im Schatten deiner FlĂŒgel, denn du bist ein gnĂ€diger und barmherziger Gott. BehĂŒte unser Kommen und Gehen zum Frieden und zum Leben von nun an bis in Ewigkeit.
Aus dem jĂŒdischen AbendGebet

So wie die Zukunft des Raben frei stand steht sie auch uns frei. Wir können uns FÜR oder gegen Gott entscheiden. Es liegt an uns selbst ob wir den Weg in den Himmel gehen oder in die andere Richtung. Doch egal welche Richtung wir auch gehen, wir gehen nie ohne Gott. Er lĂ€sst uns zwar die Freiheit aber lĂ€sst uns  nie alleine und wir können jederzeit zu ihm zurĂŒck kehren.

Vater, danke das wir immer wieder zu dir zurĂŒckkehren können. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Dienstag, 14. Februar 2017

Geschenk

Gedanken: Ein Mensch ist ein Geschenk, wenn er zuhört und mir ermöglicht zu sagen, was ich denke und fĂŒhle. Ein Mensch ist ein Geschenk, wenn seine Worte mir etwas sagen, was mein Leben erhellt. P. J. Alois GĂłmez de Segura TC Gebet: Dein Reich, sagst du uns, Vater, ist nahe. Wir fĂŒhlen so wenig davon in dieser zerrissenen Welt. Darum bitten wir dich: Lass es in unseren Worten aufleuchten, in denen, die wir sagen und in denen, die wir hören. Auch WIR können solche Geschenke fĂŒr andere sein. Ein liebes Wort zur rechten Zeit, das ist ein grosses Geschenk fĂŒr die eigene Seele und fĂŒr die des nĂ€chsten, denn beiden Seelen tut das gut. Zuhören heisst zugleich fĂŒr einander da sein, ihn und seine GefĂŒhle ernst nehmen, damit fĂŒr ihn ein kleines Licht scheint; durch DICH ! Jesus; lass mich fĂŒr meine Mitmenschen eine Geschenk fĂŒr sie sein. Amen Gottes schutz und Segen +++

Montag, 13. Februar 2017

Mensch

Gedanken:
Es geht um menschliche Grundgeschichten. Es geht um Sie und um mich. Um das Material, aus dem unser Körper besteht - dem Material des Erdbodens Àhnlich; um das Geheimnis des Atems, der ohne unser Zutun kommt und geht - uns von woanders her zuströmt, also göttlichen Ursprungs sein muss; um die Erfahrung von Erkenntnis und Scham; um unseren Umgang mit dieser Erde und das Hereinbrechen von Naturkatastrophen; um Neid und Zorn und Hass; um die Erfahrung von Gewalt und das Weiterleben mit Schuld.
Hanna Hartmann

Gebet:
So vieles ist uns gegeben, Vater, das nur durch uns hindurchfließt. Lass uns achtsam sein mit allem, was unsere Augen und unser Herz erkennen. Lehre uns behutsam zu sein mit dem, was du uns anvertraust.

🕊🕊🕊

Heute geht es um DICH ! GOTT wollte DICH! Er hauchte DIR den Atem ein, damit du LEBST. In LIEBE hat er dich  erschaffen und in Liebe diese Erde. Er möchte das wir seine Erde achten und pflegen, denn aus staub (ackerboden) erschuf Gott den Menschen und somit sind wir Teil dieser Erde und tragen auch eine gewisse Mitverantwortung, auch fĂŒr den Frieden der Welt.

Vater; gib das ich stets deine Schöpfung achte. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Sonntag, 12. Februar 2017

Liebe statt Strafe

Gedanken:
Jesus scheint nicht zufrieden zu sein mit den PharisĂ€ern und den Schriftgelehrten - und mit ihrer Gerechtigkeit. Dabei haben gerade diese beiden Gruppen es sich wirklich nicht einfach gemacht. Sie konnten geradezu „gnadenlos“ gerecht sein, wenn es um die Einhaltung der Gebote und die Befolgung der Gesetze ging. Auf jedes Jota haben sie geachtet. Nichts durfte unter den Tisch fallen. Alles musste erfĂŒllt werden. Und dahinein setzten sie ihren ganzen Ehrgeiz. Was will nun Jesus? Will Jesus es nun noch strenger? Noch enger? Nein, sicher nicht. Jesus spricht eben nicht von einer „noch strengeren“ Gerechtigkeit, sondern er fordert eine „noch grĂ¶ĂŸere“ Gerechtigkeit. Und damit ist sein Anliegen sicher ein anderes als das der PharisĂ€er. Denn Jesus weiß: Wo es streng wird, da wird es auch eng; da ist am Ende wenig Raum, wenig Platz fĂŒr anderes. Aber wo etwas „groß“ ist, da ist Raum, Raum zum Leben - und Raum fĂŒr die Liebe.
Richard Baus, Geistlicher Rektor

Gebet:
Dein, Gott, ist das Leben und der Tod. Auch ich selbst bin dein. So segne diesen Tag, lass mich am Abend ruhen in Frieden und am neuen Tag froh erwachen, dich zu rĂŒhmen.
Nach Augustinus, Bischof von Hippo, Kirchenlehrer

Beim letzten Satz sehe ich das All; es soll uns zeigen wie gross und unendlich Gottes Liebe ist. Und ebenso gross ist die Barmherzigkeit Gottes wenn wir seine Gebote ĂŒbertreten. Wir bekommen keine Strafe oder strenge Worte; sondern Liebe und Barmherzigkeit.

Danke Jesus fĂŒr deine barmherzige Liebe. Amen.

Jesus segne euch +++

Samstag, 11. Februar 2017

Brote

Gedanken:
Jesus fragt uns: Wie viel Brote habt ihr? Und wie viel Gaben und KrĂ€fte, Erfahrung und Erlebnis habt ihr? Wie viel habt ihr persönlich von mir bekommen? Und wenn wir schĂŒchtern und Ă€rmlich sagen: Sieben - so spricht er majestĂ€tisch: „Schafft, dass sich das Volk lagere!“
Hermann Bezzel, Theologe

Gebet:
Wir geben, Ă€ngstlich und sorgenvoll. Du aber, Herr, lĂ€sst das Wenige fĂŒr alle zur FĂŒlle werden. So lehre uns zu geben.

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Heute mal eine kleine Aufgabe, zu ĂŒberlegen: Wie viel habe ich persönlich von Jesus bekommen; welche Gnaden und Gaben, was habt ihr schönes erlebt mit jesus? Wo habt ihr Heilung erfahren? Ich bin sicher ihr werdet ĂŒberrascht sein wie viel euch der Herr schenkt und geschenkt hat. Und dann DANKT Gott dafĂŒr, daß er die "Brote" (Gnaden und Gaben) vermehren will.

Danke Jesus; das du mir tÀglich neue Gnaden schenkst und immer bei mir bist. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Freitag, 10. Februar 2017

Wunder (wahr)

Gedanken:
Gottes Kraft kann Wunder tun. Oft aber anders, als ich mir das vorstellen kann.

Gebet:
Danke, Gott, dass wir neu beginnen können zu leben. Du schenkst uns den Raum dafĂŒr und Menschen an unserer Seite. Hilf uns, deinen Wundern zu trauen.

Hier möchte ich ein kleines Wunder schreiben das Gott uns und meinen Sohn schenkte, verzeiht mir bitte das es etwas lĂ€nger ist doch schreibe es in Kurzfassung.  

Wir haben eine grosse Dachterrasse mit einem Windfang. Mein Sohn fuhr mit einem Trettraktor auf der Terrasse rum und fuhr durch den Windschutz der eigentlich mit Schrauben und Nieten verankert  war und stĂŒrzte 3 m tief auf den Asphalt und der Windfang auf ihn drauf. Er bewegte sich nicht.  Es stellte sich raus das es kritisch war. Ich flog mit und betete, und baute voll auf Gottes Kraft. Milzriss, leichte WSverletzungen, Ellebogenfraktur, GehirnerschĂŒtterung. Der Arzt kam und sagte: Ihr Kind hat 20 Schutzengel gehabt die jetzt alle blaue Flecken haben und der Notarzt der mich p. Tage spĂ€ter aufsuchte sprach von einem Wunder. Ich lies auf intensiv die wundert. Medaille und noch eine andere. Am nĂ€chsten tag kam ich und genau in den Moment wachte er auf und nach 2 Wochen konnte er mit heim.

Noch einmal sage ich dir: DANKE JESUS đŸ™đŸ˜˜â€!!!!

Jesus segne und schĂŒtze euch alle +++

P.s. Kurz noch herzliche Einladung zur SĂŒhne und Gebetsnacht von 18 - 0 Uhr in Plankenfels bei Hollfeld mit den BrĂŒdern SAMARITER FLUHM .

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wahrnehmung

Gedanken:
Gott benutzt das sinnlich Wahrnehmbare und macht es zum Zeichen seiner Gegenwart.
Äbtissin Dr. Christiana Reemts OSB

Gebet:
TÀglich begegnen wir dir. Im Mitmenschen sehen wir dein Angesicht, Gott. Hilf uns zu Achtung und Freundlichkeit, zu liebevoller Begegnung und zur FÀhigkeit, Konflikte zu klÀren, ohne uns dabei zu verletzen

🕊🕊🕊

Manchmal gibt uns Gott Zeichen das er uns nah ist, Wir können Gottes Liebe z.b. im herzen spĂŒren. Dadurch können wir Gott wahrnehmen. Doch nicht nur im Herzen sondern noch mit einer anderen Sinne. Wir sehen ihn sogar. Wir mĂŒssen nur seine wundervolle Schöpfung betrachten. In jedem dĂŒnnen BlĂ€ttchen einer Blume und in jeder prachtvollen Farbe steckt ER selbst; und seine grosse Liebe, wir riechen den Wind; und die Blumen- das Parfum der Schöpfung, wir hören das rauschen des Meeres und der BĂ€che; wir schmecken die Frische des Wassers ... Mit allen sinnen können wir Gott wahrnehmen

Danke Vater das wir dich mit unseren sinnen wahrnehmen können. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Mittwoch, 8. Februar 2017

Ohne Ekel

Gedanken:
Jesus kennt keine BerĂŒhrungsĂ€ngste. ... Aus anderen Bibelstellen erfahren wir: Die Lauterkeit, die Jesus gerade im Umgang mit den „unreinen“ Ausgestoßenen an den Tag legt, befreit und verĂ€ndert diese. Sie wirkt ansteckend. Und sie holt sie alle herein: Juden und Heiden, PharisĂ€er und Zöllner.
Antonia Keßelring, Seelsorgerin

Gebet:
FĂŒlle meines Lebens / aus einem Samenkorn deines Erbarmens leben: in dir verwurzelt sein / aus dir heraus wachsen und reifen / und Frucht bringen fĂŒr alle, die hungern - Jesus, du bist die FĂŒlle meines Lebens.
Ute Weiner

So wie Jesus die Ausgestoßenen berĂŒhrt;  berĂŒhrt er auch uns mit liebe und Ehrlichkeit wenn wir vor SĂŒnden bis zum Himmel stinken und schmutzig sind, ohne das es ihn ekelt, wenn wir zu Jesus kommen. Er möchte uns mit seiner BerĂŒhrung befreien, uns heilen. Uns mit seiner Liebe verĂ€ndern zur NĂ€chstenliebe. Diese Liebe von Jesus wirkt ansteckend und wir können diese unseren nĂ€chsten geben, weil wir wissen, JESUS LIEBT MICH !!!

Danke fĂŒr deine ehrliche und bedingungslose Liebe , liebster Heiland. Amen.

Mit Gottes schutz und Segen +++

Dienstag, 7. Februar 2017

Spatz

Gedanken:
Denn eine hohe WĂŒrde hat der Mensch. Sieh, wie groß ist der Himmel und die Erde, die Sonne und der Mond! Und doch hat es dem Herrn gefallen, nicht in ihnen, sondern einzig und allein im Menschen zu ruhen.
Makarius der Ägypter, Einsiedler

Gebet:
Ich fĂŒhle mich wie neugeschaffen. Was gestern war, bleibt zurĂŒck. Diesen Tag, nehme ich, Vater, aus deiner Hand. Sorgen und Ängste werden mich nicht bezwingen.

Hier wird deutlich wie sehr Gott die Menschen, SEINE KINDER; liebt und das wir mehr wert sind wie die ganze Schöpfung, Matth. 10: FĂŒrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.  Lukas 12: Seht auf die Raben: Sie sĂ€en nicht und ernten nicht, sie haben keinen Speicher und keine Scheune; denn Gott ernĂ€hrt sie. Wie viel mehr seid ihr wert als die Vögel! Deshalb möchte Gott auch in DEINEM HERZEN wohnen, weil DU mehr wert bist, als alles was er erschaffen hat.

Danke geliebter Vater das ich fĂŒr dich mehr wert bin als alles andere auf der Welt und wie ein kleiner Vogel. Amen

Jesus segne und schĂŒtze euch +++

Montag, 6. Februar 2017

Geliebt

Gedanken:
So ist Gott: Bedingungslos und unmittelbar liebt er dich und mich. Der Ursprung aller Dinge, das Ziel aller Zeiten, der Sinn allen Lebens. Die Kraft, die den Kosmos bewegt und unseren Körper vom Atem durchströmen lÀsst. Gott.
Roman Angst, Pfarrer

Gebet:
Aus deiner Hand, Gott, nehme ich den Morgen und den Abend, den Raum und die Zeit. Aus dir, Gott, lebe ich. Alles ist in dir geborgen. Schenke mir heute das Vertrauen in dein Leben spendendes Wort.

Ja, das ist das schöne. Gott liebt dich so wie du bist mit allen SchwĂ€chen und Fehlern und mit Schönheitsmakel die in Gottes Augen Diamanten sind, er liebt DICH jede Milisekunde, ja einfach so. ER hauchte das Leben in dich da er dich gewollt und erschaffen hat in seiner Liebe.  Das Ziel aller Zeiten ist die Ewigkeit bei ihm, der Sinn und Ziel unseres Lebens mit Gott auf Erden und bei Gott in der ewigen Herrlichkeit zu sein. "Mit ewiger liebe habe ich DICH geliebt!!!" Jer. 31,3

Danke Vater, das ich dein geliebtes Kind bin trotz aller Schönheitsfehler und mit meinen SchwÀchen. Amen.

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Sonntag, 5. Februar 2017

Salz

Gedanken:
Eine Speise ohne jedes Salz schmeckt fad, ist gleichsam geschmacklos. Es braucht eine gute vernĂŒnftige Portion Salz in unseren Speisen, und es braucht - das ist das Bild Jesu - uns Christen, denn wir sollen das Salz in der Welt, das Salz fĂŒr die Welt sein, das ihr den richtigen Geschmack verleiht. Eine gute Portion Salz sollte uns zuerst zu schmecken und dann zu denken geben. Ohne gleich alles zu versalzen, dĂŒrften Sie mit Ihrem Engagement doch ein paar Körner mehr in die Suppe der Welt hineinwerfen. Denn ich glaube, das hat eine heilsame Wirkung: Wir unterbrechen dann nĂ€mlich unsere Gewohnheiten und Routinen. Wir pausieren und denken grĂŒndlich nach. Wir stoppen .unsere Fahrt und schlagen eine neue Richtung ein. Jesus nennt das: „Metanoia“, Umkehr. Umkehr, das heißt zunĂ€chst einmal anhalten, unterbrechen und dann eine neue Richtung aufnehmen und zielstrebig verfolgen. Bringen Sie auf Ihrem Weg eine gehörige Portion Salz in die Suppe dieser Welt!
Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg

Gebet:
Ich bit te dich, Herr, um die große Kraft, diesen kleinen Tag zu bestehen, um auf dem großen Weg zu dir einen kleinen Schritt weiterzugehen.
Mutter Theresa zugeschrieben

🕊🕊🕊

Die Suppe versalzen kann man auch mit Worten und Anschuldigungen, man verletzt die Menschen. Die richtige Portion Salz ist den Glauben und die Liebe zu leben und weiter zu geben. Die geschmacklose ist das Schweigen, nehmen wir noch eins dazu, die verdorbene, das schlecht gewordene Salz, sind die SĂŒnden. Ein paar Körner mehr fĂŒr die Welt: die Gebete fĂŒr die Bekehrung der SĂŒnder und den Frieden in der Welt 

Jesus; lass mich immer die richtige Portion und noch ein paar Körner Salz dazu in der Welt sein. Amen

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Samstag, 4. Februar 2017

Gewinn

Gedanken:
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man in WĂŒrde zu entbehren weiß, und es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird, indem sie Ă€rmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Immanuel Kant, Philosoph

Gebet:
Wie oft kommen uns unsere Möglichkeiten banal vor oder wir vergessen und ĂŒbersehen das, was wir tun könnten. Hilf uns, Herr, unseren eigenen Reichtum zu sehen und ihn mit anderen zu teilen, uns und ihnen zum Heil.

🕊🕊🕊

Materieller Wert und Besitz zĂ€hlt bei Gott nicht. Wir können uns nur SchĂ€tze im Himmel durch Werke der Liebe und Barmherzigkeit sammeln. In WĂŒrde das entbehren was man hat; z.b. die Liebe und die Zeit fĂŒr Gott, die ist sogar umsonst gegeben. Das gebet verĂ€ndert den Menschen, er gewinnt an Liebe; wĂ€hrend er den Hass verliert.

Jesus, lass mich alle Tage den Blick in die Ewigkeit nicht verlieren . Amen.

Jesus segne euch +++

Freitag, 3. Februar 2017

Weg

Gedanken:
So ist das Leben: das christliche Leben ist ein Gehen, aber achtsam, unermĂŒdlich und mutig.
Papst Franziskus

Gebet:
Gott, lass uns weitergehen, unermĂŒdlich und dankbar, lass uns annehmen, was du uns dafĂŒr zur VerfĂŒgung stellst. Schenke uns Gelassenheit und das Vertrauen, dass du uns nicht im Stich lĂ€sst.

🕊🕊🕊

Das Leben, sehen wir es als einen Weg. Dieser Weg ist nicht einfach zu bestreiten, er ist oft holprig, steinig und steil. Auf einigen Strecken braucht man Mut, z.b. Wenn es heisst seinen Glauben zu bekennen, achtsam, um nicht vom Weg abzukommen (zu sĂŒndigen) und unermĂŒdlich, in schweren Zeiten wie Jesus das Kreuz annehmen, fest auf ihn vertrauen und gemeinsam mit ihm weiter gehen. Und denke daran: egal welchen Strecke du grade gehst, JESUS geht mit!!

Danke Jesus das du den Weg zum Paradies mit mir gehst.  Amen

Seid behĂŒtet und gesegnet +++

Donnerstag, 2. Februar 2017

Glaube

Gedanken:
MĂŒsste nicht eine junge Mutter geradezu depressiv werden bei einer solchen Ansage des alten Mannes ĂŒber ihr Schicksal, demzufolge ihr ein Schwert durch die Seele dringen wĂŒrde? Könnte denn nicht die hehre Botschaft der greisen Beter ĂŒber das Kind das junge Paar dazu veranlassen, entweder unglĂ€ubig mit dem Kopf zu schĂŒtteln oder auszuflippen, oder wenigstens verwirrt zu sein, zumindest aber genauer nachzufragen? Aber mehr, als dass sie das tun, was nach dem Gesetz des Herrn vorgeschrieben ist, und dann nach Hause zurĂŒckkehren, wird nicht von ihnen berichtet. Das ist das Evangelium, das uns heute verkĂŒndet wird. Maria und Josef - so lautet die Botschaft in ihrem Kern - gehen demĂŒtig, gehorsam und mutig den vor ihnen liegenden Herausforderungen entgegen, die nur im Glauben vollzogen und bestanden werden können.
Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg

Gebet:
Gott, lass uns Freuden und Lasten, Hoffnungen und absehbare Probleme im Vertrauen auf dich auf uns nehmen. Wir wissen nicht um das Ende, das in all dem liegt, aber wir wissen, dass du es zu einem guten Ausgang fĂŒhren wirst.

Der Glaube und Gottes Wort, fĂŒr mich immer wieder eine Kraftquelle, wie es fĂŒr Josef und Maria war. In meinem eigenen leben kann ich sagen das ich immer die steilen und ohne Gottes Hilfe unerreichbaren Gipfelspitzen, z.b. die schmerzen und das leid vgl.bar mit Der Prophezeiung Simeons an Maria; nur durch den Glauben und im innigen Gottvertrauen gehen konnte. Machen wir es wie Maria und Josef; nehmen wir demĂŒtig das schwere an; er wird uns NIE alleine lassen.

Danke Jesus; das du mir immer ganz nah bist, ganz besonders wenn es schwer ist. Amen.

Jesus segne und behĂŒte euch +++

Mittwoch, 1. Februar 2017

Mama Teresa

Gedanken:
Wir haben einen besonderen Lebensauftrag, zuzuhören, zu beten, voranzu­gehen, Kinder zu ermutigen, zu helfen, andere anzuleiten und so weiter. Ein solcher Auftrag gibt Kraft und Motivation, ĂŒber eine Durststrecke hinweg zu kommen.
Cornelia Trick

Gebet:
Herr, schau auf uns herab und leite uns. Lass ĂŒber uns dein Angesicht leuchten. Lass das Werk unserer HĂ€nde gelingen. Ja, lass gelingen, was wir tun.
Walther von der Vogelweide, Dichter

Hier sehe ich die hl. Mama Teresa von Kalkutta. Stimmt, sie ist ein sehr gutes Beispiel. Sie half, hörte zu, betete unermĂŒdlich fĂŒr und mit den armen in Indien. Es gab ihr eine unglaubliche Motivation und Kraft zu helfen, was sie im groben nur mit zwei Dingen tat: mit Liebe und Gebet. Diese Motivation und die Freude der ĂŒber die Hilfe freuenden Armen in Indien halfen ihr, sich ĂŒber die eigenen BedĂŒrfnisse hinweg zu setzen, denn die Liebe und Gebet sĂ€ttigten sie. Einen Touristen wies sie an bevor er fotografieren durfte sich 1 Std um sterbende zu kĂŒmmern, so leitete sie in liebe andere an gutes zu tun.

Jesus, nimm mich an deine Hand und fĂŒhre mich. Amen.

Heute mal einen Segen fĂŒr euch auf die FĂŒrsprache der hl. Mama Teresa: Jesus segne und schĂŒtze euch  +++