Gedanken:
Seitdem Gott in Jesus Christus bereits mitten in der Geschichte das Heil angekĂŒndigt und gebracht hat, wissen wir, dass Gott wirklich unter uns ist und mit uns das Leben teilt. Die ErfĂŒllung der Hoffnung liegt nicht in endzeitlicher Ferne und ist keine verzweifelte Utopie, vielmehr ist sie gewiss vorlĂ€ufig, bruchstĂŒckhaft und verletzlich, aber wirklich und erneuernd gegenwĂ€rtig.
Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz
Gebet:
Wie schmerzhaft ist es, Vater, wenn einer verworfen wird, aussortiert, ungebraucht, zu nichts nĂŒtze. Und doch. Gerade dieses UnnĂŒtze, das einem das Herz zerreiĂt, birgt Hoffnung auf Zukunft. Lass uns in diesem Glauben vorwĂ€rtsgehen.
Jesus ist unser einziger Erlöser und Heiland. Viele sind ungeduldig; suchen die Selbsterlösung in Esoterik; okkulten Praktiken oder Wunderheilern und hinterher geht es ihnen schlechter. Heilung bei Jesus braucht meist Zeit aber dafĂŒr gibt es echte Heilung die bleibt und doch ist sie stĂ€ndig gegenwĂ€rtig auch wenn wir es nicht spĂŒren können, weil es oft nur Bruchteile sind von unseren vielen Wunden... Und darauf dĂŒrfen wir vertrauen!
Danke Jesus; das du alle meine Wunden und Krankheiten auf dich genommen hast damit ich in deinen hl Wunden Heilung finde. Amen
Jesus segne und schĂŒtze euch +++
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