Gedanken:
Träumen: Von einer Welt, in der Menschen menschlich leben / jeder Kranke einen Arzt / jeder Einsame einen Freund / jeder Trauender einen Tröster findet / und sich mit aller Kraft dafür einsetzt.
Eleonore Beck / Gabriele Miller
Gebet:
Herr, es gärt in uns, wir ahnen es oft kaum. Neues will ans Licht. Wandle uns, dass wir dem Neuen Raum geben, und schenke uns, dass es uns nicht zerreißt.
Fangen wir an diese Welt zu realisieren indem wir unseren nächsten akzeptieren wie er ist, ihn trösten in Trauer und Bedrängnis. Setzen wir uns ein für die Nächstenliebe, reichen wir ihnen die Hand damit die Welt zu einer Welt wird wo Menschen sich lieben, fangen wir bei uns selbst an dann geht der Rest automatisch. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
Vater, lass mich anderen die Hand zum Frieden und zur Liebe reichen damit wir eine Liebende Welt werden können. Amen
Jesus segne und beschĂĽtze euch +++
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