Gedanken:
Zwei Augen hast du, Gott, mir gegeben, den Weg zu wĂ€hlen, den ich gehen soll. Bin ich nun sehend oder auch blind, ich weiĂ, dass ich einen FĂŒhrer brauche zum Tage hin und auch zur Nacht.
Hildegard von Bingen, Mystikerin
Gebet:
Wie wunderbar sind die Tage, an denen nichts in mir an deiner liebenden Gegenwart zweifelt, wenn ich geborgen bin in dir, wenn ich dich lobe, mit meinem Leben. Schenk mir heute einen solchen Tag.
HĂ€tten blinde niemand der sie fĂŒhrt, kann es trotz Stock schnell gefĂ€hrlich werden. Ebenso wird es gefĂ€hrlich wenn wir ohne göttliche FĂŒhrung den Weg gehen, wir wĂŒrden uns verlaufen wie im Labyrinth. Wir wĂ€ren blind fĂŒr Gott und seine Wege in unserem Leben. ergreifen wir die Hand gottes die Gott uns ausstreckt damit wir uns nicht verirren oder verloren gehen sondern den Weg gemeinsam MIT IHM gehen, in guten und schlechten Zeiten (Tag und Nacht)
Herr, zeige mir den Weg den ich gehen soll, nimm meine Hand und fĂŒhre mich. Amen
Jesus segne und behĂŒte euch +++
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